Aktuelles

2012 - es gibt noch Lichtblicke


Derzeit setzen Anleger lieber auf Sicherheit. Die Erfahrung der jüngsten Zeit hat jedoch gezeigt, dass es den „sicheren Hafen“ nicht gibt.




 

Nach Eurokrise und Rezessionsangst sind die Erwartungen der Investoren für das Jahr 2012 verhalten. Sobald es aber erste Anzeichen für eine Stabilisierung gibt, wird das von den Kapitalmärkten honoriert werden.



Bis sich die Lage wieder stabilisiert, kann jedoch noch einige Zeit ver- gehen. Die strukturellen Reformen für mehr politische Einheit in Europa lassen sich nicht von heute auf morgen realisieren. In der Zwischenzeit muß die Europäische Zentralbank (EZB) als Liquiditätsgarant einspringen und dafür sorgen, dass die krisengeschüttelten Länder in der Eurozone ihre Schulden refinanzieren können. Dazu muss sie im Bedarfsfall Anleihen ankaufen.




 

Aufgabe der EZB ist auch die Liquiditätsversorgung der Banken, damit aus der angespannten Lage im Bankensektor keine neue Krise entsteht. Der Gefahr muß vorgebeugt werden, dass die Banken ihre Risiken reduzieren und weniger Kredite an Unternehmen vergeben und dadurch eine Kreditklemme auslösen.



Investments in unsicheren Zeiten erfordern besonders viel Mut zu mehr Risiko. Davor schrecken viele zurück, und deshalb ist Sicherheit derzeit so teuer wie nie. Bei den aktuell niedrigen Renditen für „sichere“ Staats- anleihen verlieren Anleger nach Abzug der Inflation sogar Geld. Daran wird sich vorerst auch nichts ändern. Es ist momentan kaum vorstellbar, dass selbst nach einem Abflauen der Schuldenkrise die Renditen für Bundes- anleihen über die Drei-Prozent-Marke steigen.




 

Für Anleger, die langfristig ihr Vermögen mehren und trotzdem nur geringe Risiken in Kauf nehmen wollen, sind Sachwertinvestments, wie z.B. Immobilien, interessant, weil deren attraktive Mietrenditen Sicherheit und Ertrag bieten. Wichtig ist, dass private Anleger nicht zu viel Kapital in einem einzelnen Objekt binden, sondern breit gestreut investieren.




 

Angesichts der Schwierigkeiten und Unsicherheitsfaktoren, denen die Weltwirtschaft gegenübersteht, werden die Kursschwankungen an den globalen Aktienmärkten hoch bleiben.

Neben den Herausforderungen ist 2012 jedoch auch mit wichtigen Lichtblicken zu rechnen.




 

In diesem Jahr ergeben sich viele gute Chancen an den globalen Aktienmärkten. Derzeit sind Anleger dort unterinvestiert, obwohl viele Titel attraktive Bewertungen aufweisen. Darüber hinaus erleichtern hohe Schwankungsbreiten die Titelauswahl. Deshalb können mittel- bis langfristig orientierte Anleger die Papiere erstklassiger Unternehmen zu äußerst günstigen Preisen erwerben.



Deutschland kann sich vom Rest Europas absetzen und auch 2012 moderat wachsen



Für 2012 empfehlen sich vor allem Aktien, die hohe laufende Erträge bringen. „Dividenden“ lautet das Stichwort. Viele Unternehmen bieten eine solide Ausschüttungsrendite von vier Prozent und mehr.

Und wer regelmäßig investiert, reduziert das Risiko, völlig falsch zu liegen und eröffnet die Chance, von der guten Lage vieler Unternehmen zu profitieren.




 

Zusatzerträge bieten auch Anleihen von Unternehmen, die dank deren niedriger Verschuldung und hoher Zinsdeckungsgrade eine gute Alternative zu sicheren Staatsanleihen darstellen.



Langfristige Ausrichtung wichtiger als je zuvor!



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Globale Konjunktur 2012



Ungeachtet ständig wechselnder "Wasserstandsmeldungen" bzw. Warnhinweise verschiedener Institutionen und Medien über die Finanz- märkte gilt für die globale Konjunktur 2012: Es gibt gute Chancen für wirtschaftliche Erfolge!




 

Wer j e t z t die Initiative ergreift und die eiserne Investmentregel beherzigt, d.h. eine breite Streuung der Investitionen über verschiedene Anlageklassen, kann Risiken vermindern und so mit fachmännisch ausgewählten, kundenindividuellen Kapitalanlagen die Basis für einen soliden Wertzuwachs schaffen.

Dabei kann die Empfehlung von Albert Einstein hilfreich sein: "Alles sollte so einfach wie möglich gemacht werden, aber nicht einfacher!" und vielleicht sein bekannter Ausspruch Berücksichtigung finden:


"Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben."

(Albert Einstein)



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Nachhaltigkeit


Bekenntnis zu Umweltschutz und Energiesparen




 

Das Modewort „Nachhaltigkeit“ hat inzwischen auch den Immobilien- bereich erobert. Die Rede ist von den sogenannten „Green Buildings“.

Gemeint ist vor allem ein reduzierter Energieverbrauch und damit niedrigere Betriebskosten - also eine geringere zweite Miete.




 

Wobei den Beteiligten nicht immer ganz klar ist, was Nachhaltigkeit eigentlich bedeutet. Dabei ist der Begriff schon seit langem bekannt und beinhaltet die Forderung, bei allen Handlungen auch an die nächste Generation zu denken.



Die „nachhaltende“ Nutzung war zunächst zu einem Fachterminus in der Forstwirtschaft geworden. Inzwischen wird er inflationär eingesetzt. In Kom- bination mit geschlossenen Fonds nicht nur bei Immobilien, sondern - natürlich - auch bei New-Energy-Beteiligungen. Für Nachhaltigkeit soll hier der Wind, die Sonne oder die Produktion von Biogas sorgen.

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie hier:
Spezielle Produktinformationen > Nachhaltigkeit




 

Nachhaltige Entwicklungen fördern



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Natur- und Ressourcenverbrauch

Eine unberührte Natur gibt es nicht mehr und deshalb meinen viele, sie retten zu müssen. Aber das könnte sie endgültig zerstören.



Die herrschende ökologische Lehre in Deutschland geht davon aus, dass irgendwann der Vorrat an Kohle, Öl und Gas verbrannt und das Klima ruiniert ist. Nach Ansicht vieler Ideologen ist dieser Entwicklung mit dem Einsatz erneuerbarer Energien zu begegnen.




 

Im Anblick der verspargelten Landschaft mit riesigen Windkraftanlagen und gigantischen Rotoren, ausgedehnten, solarverspiegelten Ackerflächen und Rapsfeld-Monokulturen für Biodiesel stellt sich allerdings die Frage, ob mit dieser Ökoindustrialisierung die Naturlandschaft nicht nachhaltig zerstört wird.




 

Über das Erneuerbare-Energien-Gesetz fließen Hunderte von Milliarden Euro in Formen der Energiegewinnung, die auf absehbare Zeit extrem unwirtschaftlich bleiben. Was lange eher eine fixe Idee von Ökobewegten war, ist heute eine Subventionsmaschine für den ökoindustriellen Sektor, der flächendeckend die Natur dem Geschäft mit dem Klimawandel unterwirft. Dominiert wird das Ganze von Industriegiganten, die sich auf diese Weise auch noch ein grünes Mäntelchen umhängen.




 

Überlegungen erscheinen sinnvoll, eine neue Ökologiebewegung zu gründen, die realistische Kosten-Nutzen-Abwägungen trifft, statt eine subventionierte Ideologiewirtschaft zu betreiben.



Subventionierte Ideologiewirtschaft



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"Steuersparmodelle"

Früher konnten bei den sogenannten Steuersparfonds Verluste in der Anfangsphase - von wenigen Ausnahmen abgesehen - in vollem Umfang mit anderen Einkünften verrechnet werden. Die sich ergebende Steuerersparnis des Anlegers verringerte seine Nettoinvestition. Deshalb konnten derartige Fonds hohe Nachsteuerrenditen versprechen.



Nach der Neuregelung vom 24. November 2005 sind Verluste aus Steuer- stundungsmodellen nicht mehr mit anderen Einkünften verrechenbar. Sie gehen zwar nicht verloren, können aber steuerwirksam nur mit späteren Gewinnen aus derselben Einkunftsquelle - also ein und demselben Fonds - verrechnet werden.




 

Die Diskussion um die Neuregelung hat dazu geführt, dass Fondsanbieter inzwischen auf Modelle setzen, die höhere Renditechancen auch ohne steuerliche Verlustzuweisung versprechen.



Für Anleger, die weiterhin mit Fondsbeteiligungen Steuern sparen möchten, kommen auch in Zukunft zwei Klassen von Fonds in Frage:

- Schiffsinvestments und
- Auslandsimmobilienfonds




 

Bei Schiffsfonds erfolgt die Besteuerung nicht nach tatsächlich erzielten Erträgen, sondern nach einem pauschalierten Verfahren ("Tonnagesteuer"). Dadurch ergeben sich in der Regel geringere Steuerquoten im Vergleich zur regulären Besteuerung.

Auslandsimmobilienfonds sind bei entsprechender Konstruktion im Inland steuerfrei, im Ausland werden entweder nur niedrige bzw. gar keine Steuern verlangt . Möglich ist auch, dass der einzelne Anleger auf- grund seiner niedrigen Beteiligungsquote unter den im Ausland geltenden Grundfreibetrag fällt (etwa in den USA).



Übrigens: Auch Private Equity-Fonds sind von der Neuregelung nicht betroffen, da diese ihren Anlegern konzeptionell keine Verluste zuweisen. Hierfür sorgt nicht zuletzt auch die so genannte Nichtaufgriffs- grenze. Sie besagt, dass prognostizierte Verluste innerhalb der Anfangsphase von bis zu 10 % des eingesetzten Eigenkapitals steuerlich "unschädlich" sind.

Der einzelne Anleger könnte also seinen Verlustanteil - wie früher - mit anderen Einkünften verrechnen. Als Anfangsphase gilt dabei nicht nur das erste Jahr, sondern der Zeitraum, bis zu dem nach dem Konzept keine nachhaltigen Gewinne erzielt werden.

Geschlossene Fonds: Längst nicht alle Steuersparmodelle sind von der beschlossenen Verlustbeschränkung betroffen



Mit Fonds weiter Steuern sparen!



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Private Equity - das Leitthema an den Märkten


Private Equity ist der Sammelbegriff für alle Arten von Beteiligungen an nicht börsennotierten Firmen. Es wird unterschieden zwischen Buy-outs und Venture Capital.




 

Bei Buy-outs handelt es sich um den Kauf von Unternehmensteilen oder ganzen Unternehmen, die in den traditionellen Branchen tätig sind und sich auf ihren Märkten etabliert haben.

Venture Capital (VC) umfasst die Finanzierung von Firmenneugründungen und der ersten Wachstumsphase (Produktentwicklung bis zu ersten Marketing-Aktivitäten).



Investoren können sich in diesem Segment als Kommanditisten von geschlossenen Fonds engagieren. Dach- fonds bieten eine breite Risikostreuung, weil sie in mehrere Fonds investieren, die ihrerseits in ca. zehn bis 15 Ziel-Unternehmen anlegen. Nach dem Erlaß des Bundesfinanzministeriums vom 16. Dezember 2003 bewegen sich die Fonds auf sicherem steuerlichem Grund. Werden bestimmte, im Verhältnis zu anderen Erlassen recht klar definierte Bedingungen eingehalten, werden die Fonds steuerlich als vermögensverwaltend betrachtet. Das heißt: Die Kapitalrückflüsse sind beim Anleger weitgehend steuerfrei.



Noch sind deutsche Privatanleger gegenüber der jungen Asset-Klasse zurückhaltend. Dabei glauben 62 Prozent der Deutschen, dass die zehn wohlhabendsten Mitbürger ihren Reichtum auch nicht börsennotierten Beteiligungen verdanken.




 

Branchenexperten sind sich einig: "Anlagen in Private-Equity-Fonds lohnen sich zunehmend auch für Privat- investoren. Anleger dürfen diese Anlageklasse nicht ignorieren, wenn sie keine Renditechancen verpassen wollen".

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie hier: Spezielle Produktinformationen - Private-Equity



Hervorragende Wachstumschancen jenseits der Börse

In diesem Zusammenhang verweisen wir auf unser Top-Angebot



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Hochspekulativ : Hedgefonds

lt. Gesetzestext "Sondervermögen mit zusätzlichen Risiken"

Großbanken präsentieren Hedge-Fonds als "aktuelles" Anlageprodukt. Nachdem der Neue Markt zusammenbrach, werden sie nun zur Bereicherung der Depots von Privatinvestoren angeboten - ein Zufall ?




 

Bei dieser erklärungsbedürftigen Fondsart gilt ein gesetzlich vorgeschriebener Risikohinweis des Bundes- finanzministers, der auf jedem Prospekt - drucktechnisch besonders hervorgehoben - zu stehen hat:

Bei diesem Investmentfonds müssen Anleger bereit und in der Lage sein, Verluste des eingesetzten Kapitals bis hin zum Totalverlust hinzunehmen. (§§ 117, 124 InvestModG)

Ob das hilft, mag bezweifelt werden.

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie hier: Spezielle Produktinformationen - Hedgefonds



Risikoreiches Investmentprodukt!



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Zertifikatemarkt

"Mit Themenzertifikaten neue Märkte erschließen".

So erscheinen immer wieder Meldungen in den Medien zur Vorstellung von Zertifikaten. Ist möglicherweise eine Verdrängung traditioneller Fondsanlagen zu erwarten?




 

Oftmals mangelt es noch an einer sachlichen und objektiven Auseinandersetzung über das Thema "Anlagezertifikate" in Deutschland.



Bei Zertifikaten wird zwar mit engen Spreads, also einer geringen Differenz zwischen Kauf- und Verkaufskursen, geworben; die eigentliche Preisbildung bleibt aber im Dunkeln. Während die Spreads nachvollziehbar sind, können Privatinvestoren nicht beurteilen, ob der vom Emittenten gestellte Kauf- oder Verkaufskurs marktgerecht ist. Auch kontrolliert keine Aufsichtsbehörde, ob die gestellten Preise angemessen sind. Damit ist der Anleger der Preisstellung durch den Emittenten schutzlos ausgeliefert. Wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass, unbeschadet eines häufig durchaus geringen Spreads,die Preise bei Auflegung der Papiere um mehr als fünf Prozent über dem fairen Wert liegen, nach gut einem Jahr allerdings um mehr als drei Prozent darunter.

Das bedeutet in der Praxis: Dann, wenn mehrheitlich gekauft wird, sind die Kurse hoch und liegen über dem fairen Wert, später, wenn überwiegend Verkäufer auftreten, liegen die Kurse häufig unter dem fairen Wert. Dies sollten Anleger wissen, wenn sie sich für Anlagezertifikate interessieren.

Auch ist häufig nicht bekannt, dass Dividenden bei Zertifikaten auf Kursindizes oder Einzelaktien vom Emittenten vereinnahmt werden und damit dem Anleger entgehen.



Die Sicherheit, die man sich beispielsweise bei Discount- oder Bonuszertifikaten durch den Puffer nach unten erkauft, kostet Geld. Bei langfristigen Anlagezeiträumen ist diese Absicherung jedoch schlichtweg überflüssig.





Empfehlung: Ein ausgewogenes Anleger-Portfolio ist langfristig die beste und preiswerteste Absicherungsmöglichkeit.




 



Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie hier: Spezielle Produktinformationen - Zertifikate



Kein Ersatz für Fondssparen, allenfalls Ergänzung!



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Pauschalierte Gewinnermittlung: Tonnagesteuer

Was ist die Tonnagesteuer?

Das steigende Interesse der Anleger an Schiffsfonds liegt unter anderem an der so genannten Tonnagesteuer. Nach § 5 a EStG haben Schifffahrtsgesellschaften seit dem 1. Januar 1999 die Möglichkeit, eine pauschalierte Gewinnermittlung in Abhängigkeit von der im internationalen Schiffsverkehr eingesetzten Tonnage vorzunehmen.

Bei der Tonnagesteuer handelt es sich nicht um eine neue Besteuerungsart, sondern um eine neue Vorgehensweise bei der Ermittlung des Gewinns, der anschließend wie üblich der Einkommensteuer unterworfen ist. Bei der bisherigen Gewinnermittlung werden die tatsächlichen Gewinne (bzw. Verluste) der Gesellschaft zur Besteuerung herangezogen. Bei der Tonnagesteuer hingegen wird der Gewinn pauschal nach der Schiffsgröße berechnet, unabhängig von den tatsächlichen Gewinnen oder Verlusten der Gesellschaft.





Der Gewinn beläuft sich dann pro Jahr auf durchschnittlich 0,25 % der Zeichnungssumme. Bei 100.000 Euro sind z.B. nur rund 100 Euro Steuern per annum fällig.




 

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie hier: Spezielle Produktinformationen - Tonnagesteuer



Von fast steuerfreien Ausschüttungen profitieren!

In diesem Zusammenhang verweisen wir auf unsere TOP-ANGEBOTE



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Der Schock: Berufsunfähigkeit!


Oftmals wie ein Blitzschlag: Berufsunfähigkeit. Und was dann?




 

Sie überlassen nichts dem Zufall, denken voraus und planen. Im Beruf, für Ihre Familie, fürs Leben. Dafür arbeiten Sie. Doch alle Ihre Wünsche und Ziele beruhen auf Ihrer Leistungsfähigkeit. Ein Schicksals- schlag - Sie sind berufsunfähig. Und alle Ihre Pläne sind Makulatur...

Unfälle und Krankheiten können jeden treffen, auch Sie. Jeder vierte Erwerbstätige wird vor Erreichen der Altersrente berufs- oder erwerbsunfähig!


Ursachen für eine Berufsunfähigkeit (in %):



Wirbelsäule, Knochen u. Gelenke: 26
Psyche: 23
Herz-, Kreislauferkrankungen: 16
Krebs: 13
Stoffwechsel: 6
Nerven- u. Sinnesorgane: 5
Sonstiges (z.B. Allergien): 11




 

Neun von zehn BU - Fällen entstanden durch Krankheit und nicht durch Unfall .... Jeder 5. Angestellte und jeder 4. Arbeiter wurde vor Erreichen der Altersgrenze berufsunfähig!



Die Arbeitskraft ist das wertvollste Gut, das die meisten Haushalte haben. Sichern Sie sich und Ihre Zukunft ab und lassen Sie sich von uns beraten. Fordern Sie jetzt Ihr individuelles Angebot kostenlos an: wechseln Sie hier zu unserem Kontakt-Formular.

Wichtiger Hinweis:

Durch die Rentenreform 2001 hat sich der gesetzliche finanzielle Schutz im Fall einer Berufsunfähigkeit erheblich verschlechtert. Besonders betroffen sind alle, die nach dem 1. Januar 1961 geboren sind. Für diese entfällt die Berufsunfähigkeitsrente komplett und wird lediglich durch die Erwerbsminderungsrente ersetzt!

Nach Ansicht von Experten und Verbraucherschützern " ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist ein unbedingtes Muss!"



Die BU gehört zu den unerlässlichen Absicherungen!



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Spezielle Produktinformationen