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 | Spezielle Produktinformationen |
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Hohe Kapitalrenditen mit Private Equity
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Private Equity sind nicht - börsennotierte Unternehmensbeteiligungen. Unterschieden wird in Venture Capital (Start- und Frühphasen- finanzierung) und Buy-outs (Anlage in etablierte Unternehmen).
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So funktioniert Private Equity :
Bei einer Firmenübernahme, einem sogenannten Buy-out, wird das Geld der übernommenen Firma als Eigen- kapital zur Verfügung gestellt. Erst nach dem Ausstieg aus dem Investment bekommen die Investoren ihr Geld zurück. Ursprünglich im angelsächsischen Raum beheimatet hat die Finanzierungsform Private Equity auch in Deutschland einen immer größeren Stellenwert. Ursache dafür ist auch die Zurückhaltung der Banken bei Kreditvergabe infolge von Basel II.
Die Private-Equity-Häuser arbeiten mit geschlossenen Fonds: Sie setzen eine bestimmte Zielgröße fest, die ihr Fonds erreichen soll, und einen Zeitraum, in dem sie das Geld einsammeln wollen. Ist das gewünschte Fonds- volumen erreicht, werden keine weiteren Investoren zugelassen.
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Geldgeber sind in der Regel institutionelle Investoren, zum Beispiel Pensions- kassen, Versicherungen und Universitäten - zunehmend aber auch Privatanleger.
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Für den Privatanleger ist das Risiko jedoch geringer - denn für ihn kommen von der Anlagesumme vor allem Dachfonds in Frage. Diese sammeln Kapital von privaten Investoren und beteiligen sich an unterschiedlichen Private-Equity-Fonds weltweit, von denen einige auf große Transaktionen, andere auf den Kauf mittelständischer Unternehmen spezialisiert sind. So sinkt das Risiko eines Totalausfalls für den Anleger, die marktübliche Rendite derartiger Dachfonds liegt bei 15 bis 18 Prozent.
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Hervorragende Perspektiven mit Firmenbeteiligungen
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Hedgefonds
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Dass dieses Investmentprodukt als risikoreich gilt, ist eindeutig zu bejahen. Das größte Risiko für Anleger besteht nämlich darin, sich nicht mit dem Rendite-Risiko-Profil dieser Anlageform zu beschäftigen. In der Finanzbranche zählt man Hedge-Fonds zu den alternativen Anlageformen.
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Alternativ deswegen, da die Wertentwicklung der Fonds mehr oder weniger unabhängig von der Wertentwicklung der Aktien- und Rentenmärkte verläuft. Möglich wird dies durch die nahezu uneingeschränkte Auswahl von Anlage- instrumenten, die die Hedge-Fonds-Manager einsetzen können. Für einen ersten Überblick ist es daher ratsam, sich auf die Anlagestile der Hedge-Fonds zu konzentrieren.
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Und noch ein Hinweis zu den Kosten. Hedgefonds verlangen etwa 200 Dollar je 10.000 Dollar verwaltetes Kapital als Verwaltungsgebühr, dazu kommen nochmals ca. 20 Prozent vom Wertzuwachs. Damit sind die kaum regulierten Investmentpools, sie sich an institutionelle und sehr vermögende Privatanleger richten, deutlich teurer als Investmentfonds.
Bei Hedgefonds gibt es aber noch mehr zu bedenken:
Die börsentägliche Rücknahmepflicht der Fondsanteile kann in den Vertragsbedingungen der Anbieter ausgeschlossen werden; es reicht, wenn je Kalenderquartal ein (!) Rücknahmetermin angeboten wird.
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Soll sich Erfolg im Verlauf der Anlage einstellen, sind professionellste Kenntnisse über Märkte und Investitionsstrategien auf Seiten der Investoren erforderlich.
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Fazit: Kein Produkt für "normale Anleger".
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Zertifikate
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Was ist ein Zertifikat?
Zertifikate sind Wertpapiere, deren Kurs an den Stand eines sogenannten Bezugsobjektes gekoppelt ist.
Das kann z.B. ein Aktienindex wie der DAX , S&P 500 oder der TecDAX sein (Index-Zertifikate), aber auch ein von der Emissionsbank selbst definierter Aktienindex (Basket-Zertifikate). Der Kurs des Zertifikates entwickelt sich exakt wie der Kurs des zu Grunde liegenden Bezugsobjektes.
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Welche Pluspunkte weisen Zertifikate auf?
Vor allem bieten sie bei kleineren Anlagebeträgen eine breite Risikostreuung. Investoren kaufen ja alle Aktien eines Index oder eines Korbes auf einen Streich. Und Anleger wissen genau, in welche Papiere sie investieren. Bei Index-Zertifikaten ist es zudem einfach, den Kurs zu verfolgen. Schließlich berichten heute alle Medien über die Entwicklung wichtiger Indizes.
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Welche Risiken birgt der Kauf eines Zertifikates?
Zertifikate werden rechtlich wie Anleihen behandelt. Geht der Emittent in Konkurs, ist das Geld weg. Dies sollte jeder Anleger wissen. Es ist für den Investor oftmals nicht einfach, die Bonität eines Emittenten einzuschätzen.
Zertifikate werden von Banken u. ä. ausgegeben. Es handelt sich rechtlich um eine Geldforderung – d. h.: im Falle der Insolvenz des Emittenten würden die Forderungen des Kunden in die Konkursmasse fallen. Dies steht in krassem Gegensatz zu den Sicherstellungen bei Investmentfondsanlagen (Sondervermögen), deren Vermögen im Falle der Zahlungsunfähigkeit rechtlich geschützt ist.
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Welche Steuern fallen an?
Ab 1. Januar 2009 soll auf alle Kapitalerträge die Abgeltungsteuer von 25 Prozent fällig werden. Für Zinsgewinne etwa ist dies von Vorteil für den Anleger, wenn sein Steuersatz heute höher liegt. Für Kursgewinne aus Wertpapieren, die länger als ein Jahr gehalten werden, entfällt dann allerdings die heutige Steuerfreiheit.
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Die Steuerfreiheit für Gewinne aus langlaufenden Zertifikaten wird früher enden als für Kursgewinne aus Aktien. Die neue Abgeltungsteuer soll für alle Zertifikate gelten, die ab dem 14. März 2007 gekauft und nach dem 30. Juni 2009 verkauft werden. Dies wird die große Koalition im Unternehmensteuerreformgesetz 2008 fest- schreiben. Bei Aktien gelten dagegen die heutigen Regeln, wenn die Papiere bis zum 31. Dezember 2008 gekauft werden.
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Welche Gebühren fallen beim Zertifikatskauf an?
Zunächst die Bankprovision und die Maklercourtage – ähnlich wie beim Kauf von Aktien und Anleihen. Dazu kommt bei einer abgeschlossenen Transaktion (Kauf und Verkauf) noch die Differenz zwischen Geld- und Briefkurs. Der Geldkurs ist der Kurs, zu dem der Emittent die Zertifikate aktuell zurücknimmt. Der Briefkurs entspricht dem aktuellen Verkaufskurs des Emittenten.
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Fazit: Anlagezertifikate mögen für den engagierten Anleger eine gute Ergänzung zu Fondsanlagen darstellen, ein Ersatz sind sie jedoch nicht.
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"no risk - no fun !?"
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Tonnagesteuer
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Wie berechnet sich die Tonnagesteuer?
Die pauschale Gewinnermittlung richtet sich nach der in Nettotonnen ausgedrückten Größe eines Schiffes.
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Die Anzahl der Nettotonnen wird mit einem Staffeltarif belegt, der mit den tatsächlichen Betriebstagen eines Schiffes multipliziert wird. Der Staffeltarif für jeweils volle 100 Nettotonnen stellt sich wie folgt dar:
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bis zu 1.000 Nettotonnen: € 0,92 pro 100 Nettotonnen / Tag,
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über 1.000 bis zu 10.000 Nettotonnen: € 0,69 pro 100 Nettotonnen / Tag,
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über 10.000 bis zu 25.000 Nettotonnen: € 0,46 pro 100 Nettotonnen / Tag,
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über 25.000 Nettotonnen: € 0,23 pro 100 Nettotonnen / Tag.
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Welche Voraussetzungen müssen für die Tonnagesteuer erfüllt sein?
Die Anwendung der Regelungen der Tonnagesteuer erfolgt unter den folgenden vier wesentlichen Voraussetzungen:
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Geschäftsleitung im Inland, Eintrag überwiegend im inländischen Seeschiffsregister
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Bereederung des Schiffes im Inland
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Schiffsausrüstung durch den Vercharterer
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Einsatz des Schiffes in internationalen Gewässern
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Welche Vorteile bietet die Tonnagesteuer für die Anleger?
Durch die Ausübung der Option zur Tonnagesteuer von Beginn an können die Anleger die Erträge aus der Beteiligung nahezu steuerfrei vereinnahmen. Auch eine Steuer auf etwaige Veräußerungsgewinne aus dem Verkauf des Schiffes oder der Anteile ist durch die Tonnagesteuer abgegolten.
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Daraus resultiert ein sehr geringer Gewinn für die Gesellschaft und damit eine geringe Gewinnzuweisung für die einzelnen Gesellschafter, die mit dem persönlichen Steuersatz des Gesellschafters zu versteuern ist.
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Die Vorteile der Tonnagesteuer nutzen!
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Nachhaltig denken u. handeln ist aktueller denn je
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"Den Bedürfnissen der heutigen Generation zu entsprechen, ohne die Möglichkeiten künftiger Generationen zu gefährden, ihre eigenen Bedürfnisse zu befriedigen" - so definierte eine UN-Kommission den Begriff „Nachhaltigkeit“.
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Das Konzept der Nachhaltigkeit wird in der Immobilienwirtschaft bei den sogenannten „Green Buildings“ verfolgt.
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Doch Green Building ist nicht gleich Green Building. Inflationär hat sich Zahl und Kategorie der Gütesiegel erhöht. In den USA ist der LEED-Standard üblich. In Großbritannien ist das BREEAM-Siegel verbreitet.
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Hierzulande wird das Deutsche Gütesiegel Nachhaltiges Bauen (DGNB) vergeben. Abstufungen sind möglich (z.B. ein DGNB-Siegel in Gold).
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Bei Immobilien ist darauf zu achten, dass der Erfolg einer Investition nicht alleine davon abhängt, ob ein Objekt ein Zertifikat besitzt oder nicht. Und Nachhaltigkeit definiert sich nicht nur an Hand von Potential, in der Immobilie Energie zu sparen, sondern außerdem über Faktoren wie Lage und Standort. Dazu gehört zum Beispiel die Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel.
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Hohe Umweltstandards zahlen sich aus
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Aktuelles
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